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Keine Vermietung des Werkhofes


Im Jahre 1941 wurde zwischen der Burgergemeinde Schoren und den Kleinkaliberschützen ein Baurechtsver-
trag für die Erstellung und das Betreiben einer Kleinkaliberschiessanlage abgeschlossen. Während vielen
Jahren wurde die Anlage vom Verein und von den Kadetten Langenthal rege benutzt.


2003 kam dann das endgültige aus für die Kleinkaliberschützen von Langenthal. Mangels Finanzen und Mit-
glieder wurde der Verein aufgehoben und die übrig gebliebenen Mitglieder schlossen sich den Schützen in
Lotzwil an.


Am 15. März 2004 wurde zwischen den Parteien notariell das weitere Vorgehen festgehalten. Die Schützen
überlassen die Anlagen und ihr restliches Vermögen von Fr. 2‘640.00 der Burgergemeinde. Diese übernimmt
den Rückbau des Kugelfangs – Kosten > Fr. 30‘000.00 - und den Umbau des Schützenhauses in einen Werk-
hof.
Eine erste Umbau-Etappe wurde durch den Burgerrat in Eigenregie vorgenommen, so dass die vorhan-
denen Maschinen und Geräte bereits in Sommer
2004 eingestellt werden konnten. Ein ebenfalls eingerich-
teter Aufenthaltsraum konnte in Betrieb genommen werden.


2010 wurde der Werkhof mit einer Solaranlage als Investition erneuerbarer Energie ergänzt, welche uns nun
eine komplette 12-Volt-Ausleuchtung der Räumlichkeiten, aber auch gleichzeitig 220 Volt für das Betreiben von
Elektrowerkzeugen erlaubt.


2011 erfolgte dann die Bauetappe 2. Der Werkhof wurde um 5 x 7 Meter verlängert und mit einer überdachten
Sitzgelegenheit nachgerüstet. Ebenfalls die Umgebung wurde angepasst und erneuert. Mit dem Einbau einer
Solaranlage steht nun auch Licht und Strom zur Verfügung.


Anfang 2012 wurden als Abschluss der Umbauarbeiten die beiden alten Fassaden Süd und Ost den neuen
Anbauten angepasst.

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